Cyber-Grooming, Sexting und sexuelle Grenzverletzungen

Kinder in der digitalen Welt stärken und schützen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Eltern,

auf diesem Wege möchte ich Ihnen die neue AJS-Broschüre „Cyber-Grooming, Sexting und sexuelle Grenzverletzungen“ vorstellen. Diese ist eine aktualisierte Version und spricht die derzeitigen Phänomene in der Online-Welt der Kinder und Jugendlichen an. Die AJS-Broschüre will pädagogische Fachkräfte und Eltern (aller Altersklassen) für Risiken und Gefahren sensibilisieren, ohne Pessimismus zu verbreiten. Es geht darum, Kinder im digitalen Alltag zu begleiten und langfristig zu befähigen, sich selbst zu schützen.

Beispiele aus dem Inhalt:

Sexy sein – auch online? Freizügige und intime Fotos an die Partner*in zu versenden, ist inzwischen gelebter Alltag in Beziehungen – nicht nur unter Jugendlichen. Werden Bilder allerdings ohne Einverständnis weitergeleitet oder gar erpresst, wird „Sexting“ zu einem sexuellen Missbrauch, also einer Straftat. Dessen sind sich besonders junge Nutzer*innen häufig nicht bewusst.

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Wo nicht nur Freund*innen sind – wem vertrauen? Kinder und Jugendliche haben Lust, Neues zu erfahren und auszuprobieren. Dabei gehen sie oftmals naiv an Sachen heran und können leicht vergessen, dass nicht nur nette Menschen in Social Media unterwegs sind. Sexuelle Kontakte zu Kindern anzubahnen ist für Pädokriminelle durch das Internet leichter geworden. Sie nutzen große Plattformen genauso wie kinderaffine Apps, in denen es wenige Sicherheitseinstellungen gibt.

Der entsprechende kostenfreie Link zum Download lautet wie folgt: https://ajs.nrw/wp-content/uploads/2019/11/191031_RZ2_AJS_KsimNetz_Brosch_Screen-1.pdf

Mit freundlichen Grüßen,
W. Schmitz
( Sonderschulrektor)